Astrid Sodomka & Jan Voß

Wiederholung, repetitive Abläufe und Variation sind Inhalt von Astrid Sodomkas Arbeiten und Performances.
Am Beginn steht die Beobachtung des alltäglichen Lebens und seiner Sprache. Dabei bedient sich Astrid Sodomka des Détournement, bevorzugt auf sprachlicher Ebene. Einzelne Elemente standardisierter Kommunikation und Interaktion werden isoliert und transmedial verarbeitet. In Astrid Sodomkas Werken sind Bilder, der eigene Körper und Sprache gleichberechtigte Komponenten, Grenzen verschwimmen. Aus Texten entstehen Bilder, aus werden Bewegungsabläufe, werden Performances, werden Videos.

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